Mit Phenylethylamin zum Sieg

Am Freitag ging es für die 6 Zwerge der 3. Mannschaft hinter die 7 Berge nach Niederbobritzsch zum auswärtigen Heimspiel.
Mit Karin, Julia, Klaus, Maurice, Paul-Niklas und Norman waren wir sogar mal wieder vollzählig und spielfähig. Aus den vergangenen Siegen unter Beteiligung von Phenylethylamin – verpackt in Schokolade- schloss der Mannschaftsleiter einen kausalen Zusammenhang und pflasterte die Spielerbank mit einem bunten Allerlei an Schokolade zu, um einen Sieg zu provozieren.

 

toffee

Für das 1. HD mit Klaus und Maurice war die Einwirkzeit der Schokolade vermutlich zu gering. In 3 Sätzen ging das Spiel an Niederbobritzsch. Hier genügte ein leichtes Aufbäumen im 2. Satz leider nicht. Das 2. HD legte aber auch einen leicht verstörten Rhythmus an den Tag. Ging der 1. Satz klar mit 12-21 an den RBV , verblasste der helle Stern am Badmintonhimmel schnell zu einer Niederlage mit nur 15 Zählern, so dass auch hier ein 3. Satz zu bemühen war. Das Pausentoffifee zeigte Wirkung. Mit 21-6 ließen Paul-Niklas und Norman letztlich nichts mehr anbrennen.

Aber auch Julia und Karin haben die Schokolade nicht nur angeschaut. Auch Sie brauchten selbstverständlich 3 Sätze, um wieder einen kleinen Punkt für die Orangen zu sichern. Karin und Maurice versuchten sich in der relativ rutschigen Halle im gemischten Doppel. Relativ klar mit jeweils 13 Zählern für die Gastgeber ein klares Ding. Ich erwähne die starke Nutzung der Toffifee durch Maurice hier nicht nochmals explizit ;-)!

Nun waren die Einzel an der Reihe. Julia hatte hier keinen leichten Brocken (und dies ist nicht auf das Gewicht bezogen ;-)) vor sich. Mit 13 und 15 eigenen Zählern gelang ihr aber dennoch ein kleiner Achtungserfolg für den RBV und einen Punkt für die Gastgeber. Klaus für das 1. Einzel eingeteilt, hatte im ersten Satz seine liebe Not, um ein Fuß in der Tür zu halten. Eine Niederlage mit 11 Zählern, ließ für Außenstehende das Ende erahnen. Weit gefehlt! Mit Raffinesse, Taktik und Spielwitz folgten dann zwei herrlich erkämpfte Sätze für den Radebeul.

Nun war es Aufgabe der verbleibenden beiden HE das Zwischenergebnis von 2-4 in einen Sieg umzuwandeln. Paul-Niklas und Norman machten ihre Sache ganz ordentlich. In zwei klaren 2-Satz-Siegen versuchten Sie zuvor verlorene Zeit zu kompensieren, stand doch eine lange, beschwerliche und von Wölfen, Bären und Luchsen begleitete Heimreise an. Mit einem weiteren Gesamtsieg ein erfreulicher Wochenendeingang.

Für alle spielfähigen und – willigen Mannschaftskollegen steht am 09.02. die nächste Bewährungssituation an. Bis dahin schön den eigenen Körper mit Phenylethylkamin anreichern, dann klappt es auch gegen Bischofswerda.

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