Die Sporthalle versteckt sich....!

Endlich ist es wieder soweit! Was sollte man ((n) und Frau) auch sonst an den Wochenenden und Abends unter der Woche auch tun, außer Badminton zu spielen. Unser Kick-Off sollte diesmal in Brand-Erbisdorf liegen.

Norman als Alleinreisender (wegen der CO2 Bilanz hat er auf der Rücktour dann doch Derek an Bord) tat sich schon bei der Anreise schwer. Wie die kleine -Area 51- verbarg sich die Halle hinter immer der gleichen Sackgasse des Navi`s. Er konnte schon die Stimmen und das Durschschlagen der Bälle der Anderen vernehmen und war doch so weit weg.

Durch eine glückliche Fügung und weltoffene, auskunfstfreudige Brand-Erbisianer erreichte er die Halle mit Mühe und Not.

Dort warteten schon Karin, Helga, Maurice, Jörg und Derek! Mit leichter Verspätung ging es an das 2. HD. Jörg und Norman sind ja wie eine kleine Wundertüte, die für jede Überraschung gut ist. Und diesmal war alles gut – es war ja auch kein Freitag 😉!

Parallel lief unser DD. Ließ die knappe Niederlage des 1. Satzes noch Hoffnung aufkommen, folgte im 2. Satz dann doch die Ernüchterung! 1:1 – Es blieb spannend

 

Nun war das 1. HD gefordert, um weiter in der Vorhand zu bleiben. Hier brauchte es dann von unseren Akteuren 3 Sätze, um genau dieses Zwischenziel zu erreichen. Stand 2:1

Mit Karin`s folgendem DE war die nächste Partie aufgerufen. Mit 2 Sätzen für die Ausrichter des Punktspieltages war die Augenhöhe wiederhergestellt. Stand 2:2

Norman wollte sich nun im 3. HE beweisen. Schon mit der falschen Marschrichtungszahl im Gepäck bei der Anreise wollte auch im Spiel die Orientierung nicht wieder vollends zurückkehren. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass es plötzlich 2:3 aus Sicht des RBV stand.

Maurice – schon von Hause aus unser 1. Herr- war natürlich ranglistenkonform das 1. HE zugewiesen. Stellte er sich am Anfang noch zögerlich dieser Aufgabe, musste dann aber im laufe der Partie erkennen, dass seine Spielweise genau den Nerv des Gegners traf. Zack – und da stand es wieder 3:3.

Nun war das Mx zu spielen. Helga und Jörg sollten diese wichtige Schlüsselposition besetzen. Und sie taten dies raumgreifend. Den ersten Satz gab man noch zur Verblüffung des Gegners ab, um dann den Rest zu gewinnen. So soll es sein, dann bleibt auch Spannung in der Luft. 4:3 aus Sicht des RBV – ein Remis als Minimalziel war drin.

Derek war nun das Zünglein an der Waage. Er war jedoch zu leicht…! Gelang im 1. Satz noch ein knapper Sieg, mussten dann die folgenden Sätze auf des Gegners Seite verbucht werden.

Mit 4:4 bei einem anspruchsvollen Gegner – kein Grund zur Traurigkeit.

Insofern wünsche ich uns über die gesamte Saison hinweg schöne, spannende Spiele und einen Norman, der die Halle immer (rechtzeitig) findet!

 

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