Der Pfannkuchen - das Doping des kleinen Mannes

Neben den Jecken und Narren war auch die 3. Mannschaft des RBV am 11.11.unterwegs an den Füßen der Weinberge, um ins Kräftemessen gegen Zauckerode zum 3. Punktspiel einzusteigen.

Nach den erfolgten Klausurtagungen zur Mannschaftsaufstellungen stand ein vielversprechendes Ensembles in knalligem  Orange in der Halle. Um bei seinen Schützlingen die letzten Reserven zu mobilisieren, gab es vom ML zum Start einen knalligen Power-Pfannkuchen. Damit war der Ausgang besiegelt „6-2“ . Ich danke euch fürs lesen. Für die Akribischen noch etwas mehr Details?

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Unser DD mit Isa und Karin startete leicht verhalten mit einem negativem 1. Satzgewinn. Im 2. Satz schienen die Pfannkuchen zu wirken. Leider war der Energieaufwand so hoch, dass zumindest beim Seitenwechsel im 3. Satz ein neuer Pfannkuchen hätte nachgelegt werden müssen. Die Statuten sehen dies leider nicht vor, so dass der 3. Satz an Zauckerode ging.

Derek und Robert merkte man die Kraft der Pfannkuchen nahezu an. Mit gespanntem Shirt ging es in einem stringenten Spiel über 2 Sätze ohne Federlesen zum Punkt für den RBV.

Unser 2. HD mit Maurice und Maik taten sich zumindest im 1. Satz noch schwer und gewannen nur nervös und angespannt. Innerhalb des 2. Satzes  zündete Maik den pfannkuchengetriebenen Nachbrenner. Mit 21-7 eine klare Angelegenheit.

Vermutlich hat Robert vor dem 1.HE zwei kongruente Pfannkuchen zu sich genommen. Dies half ihm, sich zweimal mit 22-20 vom Platz zu machen. Das nenne ich konstant!

Auch bei Derek im 2. HE war es spannend. Der 1. Satz ging mit 21-18 an den RBV. Hier war noch Luft nach oben. Für spannende Momente sorgte hier auch Dereks Verwirrungstaktik „eigene Bälle ins Aus zu rufen“. Der Gegner war cool genug, nicht darauf zu hören- er hatte sich sicher einen Pfannkuchen von uns genommen J! Letztlich reichte es für ein 23-21 im 2. Satz.

Nun war Norman im 3. HE dran. Er schien den ganzen Tag schon Pfannkuchen gegessen zu haben, jedenfalls lieferte er ein gradliniges und  ergebnisorientiertes  21-14 /11 ab.   

Parallel hierzu spielte Isa im 1 DE. Schade- aber ihre Gegnerin war dann doch zu konstant. Hinzu kam, dass der Hallenwart vermutlich Zauckeroder Wurzeln besitzt und Hallenabtrennung während des Spiels herunterließ. Das war dann an Störung zu viel, um nicht noch eine 3. Satz spielen zu können. Isa- hier werden wir den Pfannkuchen das nächste Mal zuvor auflösen und Intravenös verabreichen – geht  dann schneller ins Blut und macht dich für verfahrbare Hallenabtrennungen unempfindlich.

Nun war unser GD mit Karin und Maurice am Start. Der erste Satz ging mit 21-10 an die Radebeuler. Unsere Erwartungshaltung für den 2. Satz war entsprechend hoch. Und wir wurden enttäuschtJ! Ein Frustpfannkuchen nach dem Anderen mussten wir zu uns nehmen, ehe wir nach dem 24-22 einen satten Abschluss fanden. Solche Spiele gehen auf die Hüfte J!

Insgesamt natürlich wieder eine super Mannschaftsleistung. Das macht Mut und Hunger auf das nächste Spiel!

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