1, 3, 5, 6 ... meins – Quali SRL U19

Den ersten Samstag im Jahr 2017 nutzten unsere motivierten grossen Kinder direkt, um sich die Möglichkeit zu erarbeiten, später im Jahr an weiteren 4 Samstagen ihr Können unter Beweis zu stellen. Das ganze nennt sich dann Qualifikation zur SRL U19.

Da über die SORL keiner direkt qualifiziert war, mussten also alle ran – heisst Emily, Samu, Willi, Simon, Jakob und Franz. Früh kurz nach 7 war treffen, um uns auf nach Brand-Erbisdorf zu machen. Dank der Uhrzeit und des Schneefalls tags zuvor bot sich zumindest fürs Auge ein toller Anblick, als wir durch schneeweiße Landschaften den traumhaften Sonnenaufgang bewundern konnten. Große Dichter hätten angehalten und es in Worte verpackt, aber wir waren bereits verplant.

 

 

Super Pünktlich in der Halle konnten sich dann auch alle gleich einstimmen auf einen langen Turnierverlauf. Beschreiben kann man die Quali recht leicht: 9 Uhr Begrüßung, warten, spielen, warten, warten, spielen, warten, pokern, warten, spielen, warten, warten, spielen, spielen, spielen, Ende 19 Uhr.

Souverän durchgesetzt - mit einen Sieg über Florian Ihm im Finale - holte sich Willi den 1. Platz – Herzlichen Glückwunsch. In Top-Form präsentierte sich auch Franz und sicherte sich mit unglaublich viel Kampf und Ausdauer einen fantastischen 3. Platz. Auf den Platzen 5/6 folgen Samu und Simon, womit wir von den 6 Quali-Plätzen 4 erobern konnten. Herzlichen Glückwunsch an alle. Jakob hatte ein Paar Schwierigkeiten, so dass er seinem Setzplatz nicht gerecht werden konnte um am Ende doch etwas abgeschlagen war. Auch Emily war noch nicht ganz in 2017 angekommen und mischte in Ihr Spiel doch den ein oder anderen Fehler zu viel. So dass es für beide nicht mit der direkten Quali gelappt hat – da bleibt nur noch hoffen auf einen LT oder RV-Platz. Daumen drücken.

Als kleinen Tipp zum Doppel-KO System. Verlieren ist echt blöd . So musste Willi für seinen Sieg „nur“ 4 Spiele gewinnen (+ 1 Freilos dank Setzplatz). Franz hingegen nach seiner Niederlage in der 2. Runde, musste sich durch die ganze Verliererseite wuseln um nach 8 Spielen in 10 Stunden einen 3. Platz zu verbuchen.

Dank Uta sind wir dann auch alle wieder sicher im Schneetreiben zurück nach Dresden gekommen, so dass ich sogar noch fast pünktlich im Kino war. 

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